der 1. 2006

heute feier ich meinen geburtstag nach. Also mit den Leuten von hier. War ja die letzte Zeit in meiner Wahlheimat..
Hab ne Christrose, ne Streuner CD (Gebet eines Spielmanns) und nen geilen Kugelschreiber bekommen.
Judith hat sich sehr ?ber den T?rrahmen an Weihnachten gefreut. Hab ihr ausserdem ja nen Spiegel geschenkt. Jetzt will sie das ich ihr einen Tisch und einen Hocker dazu baue.
Es ist gut das ich nch dem Tod meines Opas mit den Holzarbeiten wieder angefangen hab. Da such ich Jahrelang nach neuen Hobbies und seh garnicht das im Grunde alles f?r ein guts Hobby vor meiner Nase liegt, ich es nur verdr?ngt hatte, denn vor ein paar Jahren, ja noch vor der Kochschei?e, man es ist wirkich lange her, hab ich auch schon mit Holz gearbeitet. Mein Opa hatte es mir beigebracht. Naja irgendwie k?nnte man denken ich bin wieder durch ihn dazu gekommen. Die Frage ist nur hat es damit zu tun das ich es eigentlich garnicht will und es jetzt nur mache um in den R?umen in denen er fr?her gearbeitet hat als ein Kind war, zu sein und ihn so in erinnerung zu halten. Dabei war doch das letzte was er sagte: Am Ende wirst du sehen das Koch das Beste war. Wie kann er sowas sagen? Ich hasse kochen als Beruf. Aber vllt. liegt es viel mehr in den Worten versteckt. Er hat immer gerne gegessen und meinte nur das die Qualit?t des Essens nur gew?hrleistet ist wenn man es selber zu bereitet und selber anbaut. So will ich es viel lieber verstehen. Es ist schade das es offen geblieben ist. Naja mein OPa war ein sehr guter G?rtner seid er Rentner war und ht bis zu letzt als sich kaum noch bewegen konnte immer noch die Kr?uter selber gehackt. SOnst hat er nie gekocht, meine Oma sagte er minte Frauen m??ten kochen, er hat nur so ein paar Spezialrezepte gehabt. Reibekuchen war eines davon oder Bratkartoffeln. Hab ihm Urlaub in meiner Wahlheimat 80 Seiten aus dem biologischen Gartenbuch von 1981 gelesen. Ich hab mir w?hrend der Holzarbeiten mal die B?cher meines Opas angeguckt. Tats?chlich is da noch ein deutsches Geschichtsbuch von 1940 dabei. Hab ein bisschen durchgebl?ttert. Naja mich interessiert viel mehr das Wissen meines Opas im Garten. Meine Mutter hat erz?hlt er hat immer mit seinen Pflanzen geredet. Hab noch keine Spuren gefunden was er geredet haben k?nnte oder wie.. aber das is ja acuh erst das erste Buch....
7.1.06 11:51


was tun gegen Hochwasser?

hab mich entschlossen die wichtigsten Meldungen online zu stellen.


# "Hochwasserkatastrophe muss Anlass f?r mehr Naturschutz sein" (CS) - Samstag, 27. August 2005

Den Gew?ssern mehr Raum geben / Renaturierung der Auen verbindet Naturschutz und Hochwasservorsorge

Angesichts der dramatischen Flutkatastrophe in S?ddeutschland sowie in der Schweiz und ?sterreich mahnt das Bundesamt f?r Naturschutz (BfN) einen sorgsameren Umgang mit unseren Gew?ssern an: "Der Naturschutz muss sowohl an unseren Fl?ssen als auch bei der Landnutzung einen gr??eren Stellenwert erhalten", sagte der BfN-Pr?sident Prof. Dr. Hartmut Vogtmann. Die Versch?rfung in Ausma? und H?ufung der Hochwasser in den letzten Jahren ist nach Auffassung des BfN vom Menschen mitverursacht. "?u?erungen zum Naturschutz als Verhinderer des wirtschaftlichen Fortschrittes sind absurd angesichts der gro?en volkswirtschaftlichen Belastungen, die Naturkatastrophen hinterlassen," erkl?rte Vogtmann. Allein im Jahr 2003 musste die M?nchener R?ck, die gr??te R?ckversicherung der Welt, Verluste von beinahe einer halben Milliarde Euro melden. Sie hatte schon 2002 errechnet: Wenn die Naturkatastrophen noch einmal 60 Jahre so zunehmen, wie in den letzten 40 Jahren, dann reicht das Bruttosozialprodukt der gesamten Menschheit zur Schadensregulierung nicht mehr aus.

"Auf j?hrlich 58 Milliarden Euro wird der wirtschaftliche Nutzen der Feuchtgebiete weltweit veranschlagt, wenn man ihren Beitrag zur Hochwasservorsorge und sonstige ?kologische Funktionen ber?cksichtigt", sagte der BfN-Pr?sident.

Flussbegradigungen, der Verlust von Auen, die intensive Landnutzung, die Fl?chenversiegelung und das nach wie vor hohe Niveau der Waldsch?den in den Hochlagen tragen zu den katastrophalen Auswirkungen der Fluten bei. "Die jetzige Katastrophe in S?ddeutschland wird zwar durch extreme Niederschl?ge verursacht. Sie muss aber gleichzeitig Anlass sein, die alarmierenden Zeichen f?r unseren oftmals verfehlten Umgang mit den Fl?ssen, deren Einzugsgebieten und dem Wasserhaushalt, insbesondere in Bezug auf die B?den Ernst zu nehmen", erl?uterte Vogtmann. Dramatisch ist nach Auffassung des BfN unter anderem der Verlust der Auen und damit der nat?rlichen ?berschwemmungsfl?chen. Von den ehemals gro?fl?chigen Auen unserer Str?me ist nur ein kleiner Teil ?brig geblieben. An fast allen gr??eren Fl?ssen wurden die Auen durch Staustufenbau, Kanalisierung und Regulierung sowie Deichbauten auf einen Bruchteil reduziert. Der Rhein b??te so ca. vier F?nftel seiner Auen ein, am deutschen Abschnitt der Elbe sind nur noch etwa 15 bis 20% der nat?rlichen ?berschwemmungsfl?chen erhalten.

"Die Funktion der Auen als Hochwasserretentionsfl?chen muss daher, wo immer m?glich, wieder hergestellt werden. Gleichzeitig m?ssen die noch vorhandenen naturnahen Auen, beispielsweise an Donau, Elbe und Rhein erhalten, langfristig gesichert und d?rfen keinesfalls durch weiteren Staustufenbau und Eindeichungen gef?hrdet werden", forderte Professor Vogtmann. Das BfN weist in diesem Zusammenhang auf die europ?ische Wasserrahmenrichtlinie hin, die derzeit in nationales Recht umgesetzt wird. Nach Auffassung des BfN bietet diese Richtlinie hervorragende M?glichkeiten, Naturschutz und Wasserhaushalt miteinander zu verbinden. "Diese Chance muss genutzt werden, denn die Wasserrahmenrichtlinie richtet den Blick auf die gesamten Einzugsge-biete unserer Str?me. Gerade dort muss ein vorsorgender Hochwasserschutz ansetzen und versuchen, die Fluten bereits im Entstehen zu entsch?rfen. Wir brauchen deshalb ein nationales Fluss- und Auenprogramm und m?ssen Renaturierungsma?nahmen an unseren B?chen, Fl?ssen und Str?men umsetzen, das BfN leistet dazu bereits seit Jahren einen wesentlichen Beitrag", erl?uterte Professor Vogtmann.

Als weiterer wichtiger Faktor zur Versch?rfung der Hochwasserentstehung wirkt die derzeitige Form der Bodenbearbeitung. In Verbindung mit der Monotonie der Fruchtfolgen in der intensiven Landwirtschaft wird der Boden verdichtet, das Wasseraufnahmeverm?gen vermindert und damit der Oberfl?chenwasserabfluss beschleunigt. Dies geschieht nicht nur in den Auen, sondern auf der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfl?che, immerhin die H?lfte der Landesfl?che. " Das gesunkene Wasseraufnahmeverm?gen vieler B?den muss Anlass zur ?nderung der landwirtschaftlichen Bodennutzung sein. Hier sind extensivere Nutzungen, die konservierende Bodenbearbeitung und insbesondere die Fruchtfolgen und Produktionstechniken des ?kologischen Landbaus eindeutig vorteilhafter", sagte der BfN-Pr?sident.

Quelle/Text: Bundesamt f?r Naturschutz
30.8.05 15:25


vor 2 tagen hab ich den Apfelbaum gepflanzt

Da ich seid 22. august umweltschutztechnischer assistent lerne, hab ich mir gedacht ich muss zur feier des Tages einen Baum pflanzen. Das hatte ich ja schon lange vor und es sollte eigentlich am ersten Schultag passieren. Ok noch besser w?re die Nacht vor dem ersten Schultag gewesen. Naja ich bin erst vorgestern zu gekommen. hab aber als ich bei Judith das letzte war in Frankreich von so einen alten Pozelanlierer einen Topf f?r den Baum gekauft. Er ist zwar nur so klein das er f?r den Baum nur die ersten paar monate reichen wird aber es sieht sch?n aus und steht in meinem zimmer auf der Fensterbank. Leider is der Topf von innen nicht lasiert. Ich mu?te also noch einen kleineren Topf darein stellen. Und aus einem mexikanischen Restaurant ahb ich ein paar Zitronenkerne aus meiner Zitronenscheibe gepuhlt. Ich ahb die dann in eine servierte eingewickelt und leicht mit Wasser betr?ufelt. Nach einer Wche waren die Kerne verschimmelt. Ok so mu?te ein andere Bum her. Eine Eiche oder eine Kastanie waren mir nciht gut genug. Da wir auf dem R?ckweg ?pfel von so einem els??ischem Bauern gekauft hatten hab ich die halt genommen. Nat?rlich wollte ich nur die beste erde f?r meinen baum. Tjoa hab nur leider nix gefunden. So mu?te ich Blumenerde f?r die kerne nehmen.
Jetzt nach 2 Tagen kann man noch nichts sehen.
mal sehen wie es weiter geht.
30.8.05 15:23


Kartoffeln geerntet!

Grade eben hab ich die Herzkartoffeln in 2. Generation ausgegraben. Keine einzigste erinnert noch an ein Herz.
Aus einer Kartoffeln wurden 23 neue Kartoffeln. Eine hat ne normale Gr??e und die anderen sind viel zu klein zum Essen. Werd am Wochenende mit Judith eine Essen und die anderen werden wir n?chstes Jahr wieder eingraben
Die H?lfte bei mir und die andere H?lfte bei ihr. Mal sehn welcher Boden besser ist und mehr Ertrag bringt.
7.7.05 14:54


so ich habe heute beschlossen ich werde einen baum pflanzen.
und zwar am 22.august.
nur welchen wei? ich noch nicht. lass den dann auf meiner fensterbank stehen.
vllt. ne eiche oda nen ahorn.
ka. ob wenn man nen zitronenkern einplanzt da was drauf wird...
ausserdem brauch ich noch basilikum.
wir haben nie welches zuhause. hm so nen geiler riesenbalkonkasten w?re geil.
f?r samstag wei? ich jetz schon was anzieh. warscheinlich jack wolfskin t-shirt und dazu dunkelblaue lange hose. obwohl wenns so warm wird ne kurze.
hey die stoffhose. aber die is von der farbe her zu gleich mit dem t-shirt. ich werds mir ?berlegen..
..
..und es wird warm...
..
oje,
mal sehn.
die cap von letztes jahr k?nnt ich auch mitnehm..
obwohl cih da ja sowieso ne new sunglases kauf.
haha hoffentlich haben die da so riesige *hRhR*
der tag war voll schei?e. mu?ten auf nem sportplatz schuffeln. zum kotzen. es war viel zu hei?. und ich wurde viel zu braun...
irgendwie rot. aber dunkelrot. wie ein indianer seh ich aus.
23.6.05 20:46


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